Kennst du dieses Gefühl von deinen Touren ?
Nacken zwickt, Rücken zieht,
Hüfte zetert ?
Unruhig, verkrampft,
zu viel im Kopf?
Körper steif, Rumpf schwer, Fahrgefühl futsch?
Manchmal sitzt du wie festgetackert auf deinem Motorrad.
Deine Hände krampfen sich um den Lenker, die Hüfte verharrt stundenlang unbeweglich auf dem Sitz. Du weißt schon beim Fahren, dass du nachher kaum von deiner Maschine runter kommst.
Grübeln, Unruhe, leichte Anspannung –
all das fährt mit. Und lenkt dich ab.
Statt dich auf die Straße und die Landschaft zu konzentrieren
– und einfach die Fahrt zu genießen –
wälzt du manchmal noch Probleme
aus dem letzten Meeting.
Nach ein, zwei Stunden merkst du: Der Flow ist weg, bevor er richtig da war.
Du willst eins werden mit deinem Motorrad – aber dein Körper macht nicht mit. Mit jedem Kilometer fühlst du dich fester, schwerer, unbeweglicher.
Von „leicht und frei“ keine Spur.









Schluss mit Rumprobieren –
gönn dir was Maßgeschneidertes.
Individuelle 1-zu-1–Begleitung, die zu dir, deinem Körper und deinem Motorrad-Alltag passt.
Es ist egal,
ob du gezielt was fürs Motorradfahren angehen willst oder einfach mal Yoga ausprobieren möchtest.
ob du neu beginnst oder schon Erfahrung hast.
ob du eine intensive Praxis aufbauen willst oder dir regelmäßig etwas Gutes tun möchtest – trotz wenig Zeit.
Yoga ist die ideale Basis.
Aber bei mir bekommst du keine Standardabfolgen, sondern eine Praxis, die sich direkt an dem orientiert, was du beim Fahren wirklich brauchst: Beweglichkeit, Stabilität, Ruhe im Kopf.
Ich verspreche dir Einheiten, die dir gut tun und die du wirklich machst.


Mögliche Ziele & Schwerpunkte
Beweglichkeit, Kraft und innere Ruhe für jede Etappe
Egal ob Straße oder Offroad – passend zu deinem Fahrstil
Übungen, die dein Fahrgefühl verbessern – statt allgemeiner Tipps
Varianten, die zu deinem Körper und deiner Tagesform passen
Mini-Routinen, die du ohne Aufwand in Pausen und Alltag einbauen kannst
Yoga starten
verständlich erklärt, in deinem Tempo
Du musst dich vorher nicht festlegen.
Wir besprechen deine persönlichen Wünsche und Ziele vorab,
reflektieren zwischendurch und passen bei Bedarf an.
Nacken & Schultern
weniger Anspannung, freier Blick
Rücken & Mitte
weniger Druck, entspannter sitzen
Ruhiger Kopf
gelassen bleiben, auch wenn's anspruchsvoll wird
Knie & Beine
weniger Stechen, beweglicher in Kurven
Vor & Nach dem Fahren
10 Minuten mobilisieren oder regenerieren
Hände & Handgelenke
weniger Kribbeln, lockerer Griff
durchatmen & kurze Pausen-Tools
Entspannt unterwegs


Ein Gruppenkurs für alle trifft selten das, was DU wirklich brauchst !
Wenig Zeit – und im Kurs bringt’s dich kaum weiter
Du willst effizient üben, statt einfach nur 90 Minuten dabei zu sein?
Dir ist das Tempo oft zu schnell oder zu langsam?
Manchmal gehst du raus und fragst dich, ob dir das jetzt irgendwas gebracht hat – oder du wieder nur "irgendwie mitgemacht" hast?
Nacken, Handgelenke, Rücken oder Hüfte? Oder das Knie auch noch?
Manche Dinge bräuchten eigentlich mehr Aufmerksamkeit?
Im Gruppentempo wird selten angepasst – und oft weißt du nicht, ob die Haltung so für deinen Körper wirklich gut und richtig ist?
Etwas Bewegung würde dir guttun – nach langen Touren oder einfach im Alltag?
Aber du hast keine Ahnung, wo du anfangen sollst?
In großen Gruppen fehlt dir der Einstieg – und ohne roten Faden ist die Motivation schnell weg?
Deine typischen Baustellen bleiben unter dem Radar
Überhaupt mal starten – und dann willst du auch dranbleiben
Im 1:1 geht es nur um DICH !
Deine Themen. Dein Tempo. Dein Fahr-Alltag.
In einem Gruppenkurs musst erstmal selbst herausfinden, ob er zu dir passt und was für dich funktioniert. Dabei geht vieles schnell mal unter.
Im 1:1 bekommst du volle Aufmerksamkeit und genau die Unterstützung, die du brauchst.
Wir lösen typische Fahrverspannungen,
bauen Beweglichkeit für Kurven auf,
schaffen Flexibilität, wenn's mal über Stock und Stein geht,
und stärken die Bereiche, die auf Tour schnell ermüden.
Egal, ob als Anfängerin, Wiedereinsteigerin oder Erfahrene.
Du lernst die Grundlagen von Anfang an korrekt und achtsam – oder vertiefst deine bestehende Praxis gezielt und sicher.
In diesem geschützten Rahmen, können wir voll und ganz auf deine Bedürfnisse eingehen. So entsteht eine Praxis, die du unterwegs auch wirklich gebrauchen kannst.
Fallstudie:
Spürbar stabiler im Rücken, entspannte Handgelenke
Sport war für sie meist mit innerem Widerstand verbunden.
Sie suchte eine Form der Bewegung, die körperlich wirksam ist, aber ohne Leistungsdruck funktioniert. Kein Training, das zusätzlich stresst. Kein „höher, schneller, weiter“.
Sondern eine Praxis, die den Körper stärkt und gleichzeitig achtsam mit seinen Grenzen umgeht. Und die sich realistisch in den Alltag integrieren lässt.
Eveline W.
Durch die regelmäßige Yoga-Praxis integrierte sie Bewegung fest in ihren Alltag. Die Einheiten waren vom Anstrengungsgrad gut machbar und gleichzeitig fordernd genug, um spürbare Effekte zu erzielen.
Besonders entscheidend war für sie die Art der Anleitung:
klare Impulse
feinfühliger Blick für individuelle körperliche Grenzen
kein Druck, etwas perfekt ausführen zu müssen
So konnte sie auf ihrem eigenen Niveau üben – sicher und wirksam.
1. Ausgangssituation
3. Lösung
2. Herausforderung
4. Ergebnisse
Die Teilnehmerin litt unter Bewegungsmangel und wusste, wie wichtig es ist, dem altersbedingten Muskelabbau entgegenzuwirken. Gleichzeitig fehlte im Alltag oft die Motivation für regelmäßige Bewegung.
Klassisches Problem: Man weiß, dass man etwas tun sollte – aber die Überwindung ist groß.
Zusätzlich hatte sie konkrete körperliche Beschwerden:
Rückenschmerzen
Ischiasprobleme
Schmerzen in den Handgelenken
Die kontinuierliche Yoga-Praxis zeigte spürbare Veränderungen:
Keine Schmerzen mehr in den Handgelenken
Ischiasbeschwerden kaum noch spürbar
Rückenschmerzen deutlich verbessert
Zusätzlich veränderte sich etwas Entscheidendes:
Aus innerer Überwindung wurde Vorfreude.
Die Bewegung wurde vom „Ich sollte eigentlich“ zu einem festen, positiven Bestandteil ihres Alltags.






Yoga endlich für mich entdeckt
Früher dachte ich, Yoga ist nichts für mich.
Aber dann hab ich gemerkt: Viele Bewegungen kannte ich zwar schon aus anderen Trainings – aber hier wurde alles verbunden. Durch neue Übungen und kleine Flows habe ich einen richtig guten Einstieg bekommen.
Man spürt einfach, wie viel Mühe Anja sich mit jeder Stunde gibt – genau das hat es mir leicht gemacht.
Lisa Jost


Beweglicher, gelassener – und wieder
ein gutes Körpergefühl
Mein Körper war früher oft steif und verspannt – jetzt bin ich deutlich beweglicher, habe ein viel besseres Körpergefühl und kann beim Yoga richtig gut abschalten, wenn der Stress überhandnimmt.
Anjas einfühlsame Art und der durchdachte Aufbau der Übungen machen für mich den Unterschied: Sie sieht jeden Einzelnen, gibt genau dosierte Hilfestellungen und schafft einen Rahmen, in dem ich ganz in meinem Tempo üben kann. So achtsam wurde ich in keinem Kurs zuvor begleitet.


Sonja M.
Das sagen meine Teilnehmerinnen
So läuft's ab
Wo?
Die Location
Online: via Zoom, damit ich dich gut sehe (Laptop-Kamera bzw. Handy/ Tablet reicht)
oder
vor Ort: Wien & Umgebung
(nach Rücksprache – gerne auch outdoor)
Allererste Einheit: 60 Minuten
(damit wir genug Zeit haben, Deine Anliegen & Wünsche zu Beginn ausführlich zu besprechen)
ab der 2. Einheit: nach Vereinbarung (ab 30 Minuten)
Erstgespräch: kostenlos & unverbindlich
Online: ab 40 €
vor Ort: nach Vereinbarung
(abhängig von Dauer, Anfahrtsweg und ggf. Kosten für einen Raum)
Wie lange?
Die Dauer
Wie viel?
Die Investition






Ablauf, Aufwand und Investition in dein Wohlbefinden
Kurzer Check-in: Wie geht es dir? Was brauchst du heute? Möchtest du gezielt etwas angehen?
Praxis: zugeschnitten auf dich – angepasst an den Check-in, z.B.
mobilisieren und lockern
kräftigen und stabilisieren
dehnen und runterkommen
entspannen und atmen
Mitnehmen: du bekommst eine kleine Sequenz oder einzelne Übungen, die du auch zuhause oder unterwegs nutzen kannst
So könnte ein Termin aussehen


Du bestimmst, wie oft wir uns sehen: einmalig als Impuls, gelegentlich oder regelmäßig – so wie es für dich passt.
Interesse?
Such dir einen Termin im Kalender aus und vereinbare ein kurzes Gespräch mit mir.
Zu 100 % kostenlos & unverbindlich.
Du kannst wählen, ob ich dich anrufen darf oder ob wir uns online via Zoom sehen wollen.
Du möchtest einfach so erstmal ein paar Fragen loswerden?
Du findest keinen passenden Termin?
Das Termin-Buchungstool funktioniert nicht?
Wir können uns näher kennen lernen, deine persönlichen Wünsche und Ziele besprechen und so auch heraus finden, ob eine Zusammenarbeit für uns passt.
Dabei klären wir alle deine Fragen und ich erzähle dir mehr Details zum Ablauf.
✔️ Passt gut, wenn du…
ein konkretes Thema hast (Nacken, Rücken, Hände, Hüfte …)
dich im Sattel lockerer und stabiler fühlen willst
beim Fahren statt Grübelei mehr Ruhe im Kopf willst.
nach Touren weniger "steif absteigen" willst
eine Lösung suchst, die zu deinem Fahrstil passt (Straße, Offroad,...)
keine Lust auf „irgendwas aus dem Internet“ hast
saubere Anleitung magst, statt "irgendwie mitturnen"
du kurze Routinen suchst (10-15 Minuten), die du wirklich machst
Für wen passt das – und für wen ehr nicht?
🅧 Eher nicht passend, wenn du…
erwartest, dass Yoga Schmerzen wegzaubert, ohne etwas dafür zu tun.
eine medizinische Behandlung ersetzen willst.
akute, starke Schmerzen hast, die ärztlich abgeklärt gehören.
Mentalcoaching oder ein "Mindset-Programm" suchst.
spezielle Fahrtechnik- oder Sicherheitstrainings brauchst.
(Da bist du bei Fahrtrainer*innen besser aufgehoben . Ich kümmere mich um den Teil, der deinen Körper fürs Fahren vorbereitet und entlastet.)
Wenn du unsicher bist, schreib mir einfach – dann sage ich dir, ob das für dich gerade passt.
Innerlich weißt Du ganz genau, dass du „mal was tun“ solltest, aber der Alltag rauscht vorbei und irgendwie weißt du auch nicht, wo du anfangen sollst?
Meine 1:1-Begleitung nimmt dir diesen Druck!
Wir schauen gemeinsam, was deinem Körper gut tut, und bauen eine Praxis, die dich auf Tour und im Alltag entlastet – sowohl im Körper als auch im Kopf.
Du willst erstmal selbst herausfinden, was dein Körper braucht?
Du bekommst zuerst eine E-Mail zur Bestätigung deiner Anmeldung.
Danach landet dein persönlicher Fit-fürs-Fahren Check direkt in deinem Postfach.
Mit deiner Anmeldung erhältst du E-Mails rund um meine Angebote – und auch meinen Newsletter. So bleibst du immer auf dem neuesten Stand. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden. Details findest du in meiner Datenschutzerklärung.
Hol dir deinen Fit-fürs-Fahren Check.
FAQ:
Fragen & Antworten zum 1:1 Yoga
Wie läuft das 1:1 online ab?
Wir treffen uns per Video (z.B. Zoom). Du brauchst nur ein Handy, Tablet oder Laptop – und eine stabile Internetverbindung. Ich leite dich so an, dass du gut mitkommst, auch wenn du noch nie online Yoga gemacht hast.
Ich habe daheim wenig Platz – geht das trotzdem?
Ja. Du brauchst kein Yogastudio. Eine Matte ist nett, aber nicht Pflicht. Ein bisschen freie Fläche reicht oft schon – im Zweifel arbeiten wir einfach „kleiner“: im Stand, im Sitzen oder mit Übungen, die wenig Raum brauchen.
Ich habe wenig Zeit – bringt das dann überhaupt was?
Ja. Gerade wenn du wenig Zeit hast, macht 1:1 Sinn. Wir bauen kurze Einheiten, die in deinen Alltag passen. Lieber regelmäßig 10–20 Minuten als einmal im Monat „ganz groß“. Und wir planen das so, dass du es wirklich machst – nicht nur „vorhast“.
Wie lange dauert eine Einheit?
Den genauen Plan erarbeiten wir gemeinsam basierend auf deinen Zielen und deinen zeitlichen Möglichkeiten. Manche machen z.B. eine längere Yoga-Session von 50 Minuten und später in der Woche noch einen kurzen Fokus-Call von 20-30 Minuten: Fragen klären, Übungen nachschärfen, Plan anpassen kombiniert mit sanften Mobilisierungs- oder Dehnungsübungen, Atemtechniken, mentalen Fokus finden. Wenn es für dich besser passt, sind auch kürzere Termine möglich.
Muss ich Yoga schon kennen oder können?
Nein. Viele meiner Teilnehmerinnen starten bei Null. Ich erkläre sauber, Schritt für Schritt, ohne Druck. Du musst weder beweglich sein noch „sportlich“ wirken. Ich erkläre die Übungen klar und baue sie so auf, dass du dich sicher fühlst und Fortschritte spürst. Und nicht jeder Fortschritt muss körperlicher Natur sein - das hängt von deinen Zielen ab: Yoga kennenlernen und „mal ausprobieren“, bestimmte Haltungen (asanas) erlernen oder einfach innerlich mehr Ruhe und Fokus finden.
Was ist mit Saisonpause – lohnt sich Yoga im Winter?
Gerade dann. Im Winter baust du die Basis: Kraft, Beweglichkeit, bessere Haltung – und weniger „Rost“ 😉. Damit du entspannter und stabiler in die nächste Saison startest. Und wenn die Saison startet, musst du nicht bei Null anfangen. Während der Saison unterstützen dich gezielte Einheiten dabei, Beschwerden vorzubeugen oder zu reduzieren. Außerdem kannst du es dann ideal als Ausgleich nutzen: locker bleiben, Nacken/Rücken/Hüfte entlasten, schneller regenerieren.
Für wen ist das Angebot geeignet – auch wenn ich nur selten fahre?
Ja. Ob du einmal im Jahr auf Tour gehst, nur am Wochenende eine Stunde fährst oder regelmäßig unterwegs bist: Wir passen das Training an deinen Fahralltag an. Wenn du mehr fahren willst, unterstützt es dich beim Dranbleiben. Wenn du selten fährst, hilft es dir, trotzdem stabil und beweglich zu bleiben.
Ideal für Motorradfahrerinnen, die …
sich beweglicher und stabiler auf dem Bike fühlen wollen,
Verspannungen (z. B. Nacken, Schultern, Rücken) reduzieren möchten,
ihre Konzentration und Atmung verbessern wollen
regelmäßig oder gelegentlich fahren (Wochenendtouren, Reisen, Alltag).
Ich habe manchmal Stress/Unruhe im Kopf – ist das ein Mentalcoaching?
Nein. Ich bin kein Mentalcoach und dies ist kein Therapie- oder Angst-Coaching. Bei mir stehen Bewegung, Atmung, Entspannung und Körperwahrnehmung im Fokus. Das kann dir helfen, auch im Kopf ruhiger zu werden, dich beim Fahren besser zu fokussieren und dich selbst mehr zu spüren. Wenn du unsicher bist, ob das für dein Thema passt, schreib mir kurz. Dann schauen wir gemeinsam, ob ich dich gut unterstützen kann – oder ob jemand anders besser geeignet ist.
Ist das Fahrsicherheitstraining, Kurventraining oder Techniktraining?
Nein. Es geht nicht um Fahrtechnik und nicht um „besser Kurven fahren“. Es geht um deinen Körper: stabiler sitzen/stehen, weniger verkrampfen, besser atmen, beweglicher bleiben – damit sich Motorradfahren für dich leichter anfühlt. All dies kann dich dabei unterstützen, dich sicherer und ruhiger zu fühlen – und dadurch kann sich auch dein Fahrgefühl verbessern.
Brauche ich Equipment?
Nicht viel. Wenn du hast: Matte, eine Decke, ein Kissen. Optional: ein Yoga-Block (ein dickes Buch tut’s auch), ein Gurt/Gürtel oder ein dünnes Handtuch. Wenn du nichts davon hast: auch okay. Wir improvisieren. Gerade wenn du ganz neu startest, solltest du es erstmal ausprobieren, ob es dir gefällt, bevor du in „Equipment“ investierst.
Bin ich dafür „zu alt / zu unbeweglich“?
Nein. Das ist kein Zirkus. Wir bauen das so auf, dass es zu dir und deinem Körper passt – heute, nicht „irgendwann“.
Was, wenn ich Schmerzen habe (z.B. Rücken, Nacken, Hände, Knie)?
Dann schauen wir genau hin und arbeiten angepasst. Leichte Verspannung und „müde Muskulatur“ sind häufig – anhaltende oder starke Schmerzen gehören medizinisch abgeklärt. Ich gebe dir Übungen, die entlasten und stärken, aber ich ersetze keine Diagnose oder medizinische Behandlung. Gerade wenn du bekannte „Problemstellen“ oder Verletzungen hast, ist es gut, wenn du ärztlich abgeklärt hast, was du machen darfst – und was nicht.
Ich bin Profi / fahre Rennen – passt das?
Eher nicht mein Fokus. Ich arbeite vor allem mit Hobbyfahrerinnen (Straße, Reise-Enduro, Offroad zum Spaß). Wenn du sehr leistungsorientiert trainierst oder Rennsport-Ziele hast, kann es sein, dass dir ein sportartspezifisches Athletik-Coaching mehr bringt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Oft spürst du schon nach der ersten Einheit einen Unterschied. Eine meiner Klientinnen ist direkt nach ihrer ersten Yogasession noch eine Stunde gefahren: Sie berichtete später, dass sie selten so entspannt unterwegs und gut drauf war – und vor allem hat sie ihren zuvor ständig „verklemmten“ unteren Rücken danach nicht mehr gespürt.
Das zeigt, was möglich ist, aber: Das ist ein Beispiel, kein Versprechen.
Realistisch betrachtet:
Kurzfristig (nach einzelnen Einheiten): mehr Beweglichkeit, weniger Spannung, klarerer Kopf
Mittelfristig (nach einigen Wochen): spürbare Veränderungen bei typischen Beschwerden (z. B. Nacken, Rücken)
Langfristig: dein Körper reagiert insgesamt anders – stabiler, entspannter, belastbarer auf dem Bike
Entscheidend ist nicht eine einzelne Session, sondern dass die Übungen zu dir passen und du sie regelmäßig in deinen Alltag unterbringen kannst.
Und am allerwichtigsten: Dass es dir Spaß und Freude bereitet. Genau wie das Motorradfahren!
Du hast eine Frage, die hier nicht steht? Schreib mir.





