Taube Finger Motorradfahren: Was dahinter stecken kann
Taube Finger beim Motorradfahren können verschiedene Gründe haben. Wie Nerven, Durchblutung, Handschuhe und Haltung zusammenspielen – und wann du zur Ärztin gehst, liest du hier.


Taube Finger beim Motorradfahren:
Was dahinter stecken kann
Du stehst an der Tankstelle, ziehst den Handschuh aus und schüttelst die Hand. Der kleine Finger fühlt sich an wie fremd. Nach drei Minuten ist der Spuk vorbei, du fährst weiter und denkst nicht mehr dran.
Bis es das nächste Mal passiert, nur taucht es dann einen Tick früher auf.
Taube oder kribbelnde Hände bzw. Finger während der Motorradtour sind selten von nur einer Ursache getrieben. Meistens spielen mehrere Dinge zusammen: Druck auf einen Nerv, eine Durchblutung, die bei Kälte herunterfährt, und Vibration, die beides verstärkt. Unter anderem. Wenn du sagen kannst, wo genau es auftritt – z.B. im kleinen Finger oder eher daumenseitig – und auch in welchen Situationen, dann hast du schon erste Hinweise, wo du ansetzen kannst.
Das Wichtigste in Kürze
Die gängigsten Ursachen: Druck auf einen Nerv, eine Durchblutung, die bei Kälte herunterfährt, und Vibration, die beides verstärkt. Ob und wie stark es auftritt, hängt an Körperhaltung, Sitzposition und Fahrzeugergonomie.
Welche Finger es trifft, ist dein erster Hinweis. Die Kleinfingerseite gehört zum Ellennerv, die Daumenseite zum Mittelnerv.
Am Ellbogen wird es eng, wenn du ihn stark anwinkelst. In tiefer Beugung verengt sich der Kanal, durch den der Ellennerv läuft, deutlich.
Das Handgelenk ist die zweite Engstelle. Der Druck ist am geringsten, wenn es fast gerade steht. Hebel- und Lenkerstellung entscheiden mit.
Kälte zählt mehr, als das Thermometer zeigt. Fahrtwind kühlt deine Hände auch bei 20°C deutlich stärker aus als stehende Luft.
Vibration ist der Dauerreiz im Hintergrund. Und wie viel davon im Arm ankommt, hängt auch davon ab, wie fest du greifst.
Kurz taub ist meist harmlos, dauerhaft nicht. Bleibt es nach der Fahrt bestehen, gehört es abgeklärt.
Inhaltsverzeichnis
Zwei Nerven, zwei Muster – welche Finger werden bei dir taub?
Taube Finger vom Ellbogen: eng, wenn du ihn stark anwinkelst
Das Handgelenk: die unterschätzte zweite Engstelle für taube Finger
Kälte und Fahrtwind: wenn die Durchblutung herunterfährt
Vibration: der Dauerreiz im Hintergrund
Also was jetzt – Nerv, Durchblutung, Ergonomie?
Schnelle Pausen-Hilfe bei tauben Fingern
Kurz taube Finger beim Motorradfahren oder dauerhaftes Problem? Wann du das abklären lässt
Das kannst du dir für deine nächsten Motorrad-Touren mitnehmen
FAQ: Fragen & Antworten
Zwei Nerven, zwei Muster – welche Finger werden bei dir taub?
Für das Gefühl in deiner Hand sind mehrere Nerven zuständig, und sie teilen sich die Finger nach einem festen Muster auf.
Der Ellennerv – der Nervus ulnaris, den du vielleicht auch als „Musikantenknochen" kennst – versorgt den kleinen Finger und die „kleinfingerseitige Hälfte” des Ringfingers.
Der Mittelnerv – der Nervus medianus – versorgt Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger und die „daumenseitige Hälfte” des Ringfingers.
Der Ringfinger ist also aufgeteilt und gibt uns so schon mal eine ungefähre Trennlinie.
Wenn du unterscheiden kannst, dass sich eine Seite der Hand taub anfühlt und die andere nicht, bist du schon einen Schritt weiter bei der Suche nach der Ursache.


Bild KI-generiert
Merk dir bei der nächsten Fahrt einfach, welche Finger es sind. Also nicht einfach: „die Hand schläft ein”, sondern spüre tiefer, ob es der Bereich kleiner Finger und Ringfinger sind oder eben die andere Seite.
Diese Information bringt dir und falls notwendig, deinem Arzt oder deiner Ärztin wirklich was.
Taube Finger vom Ellbogen: eng, wenn du ihn stark anwinkelst
Der Ellennerv läuft an der Innenseite des Ellbogens durch einen schmalen Kanal, den Kubitaltunnel. Dieser Kanal verändert seine Form, je nachdem, wie stark du den Arm beugst.
Eine anatomische Untersuchung an Präparaten hat das ausgemessen:
Auf dem Weg von der gestreckten Position hin zu einer Beugung mit einem spitzen Winkel von etwa 135° verkleinert sich der Querschnitt um ca. 30–40 % woraufhin der Druck im Nerv deutlich ansteigt. Signifikante Unterschiede wurden bereits bei einem im rechten Winkel, d.h. ab 90° gemessen. Am niedrigsten ist der Druck bei ungefähr 30°–60° Beugung – also bei einem locker angewinkelten Arm.


Je stärker der Ellbogen gebeugt ist, desto enger wird der Kanal, in dem der Ellennerv verläuft. Links eine lockere Armhaltung, rechts eine stark angewinkelte. Darstellung vereinfacht, KI-generiert.
Auf dem Motorrad heißt das:
Ein hoher, nah stehender Lenker, bei dem deine Ellbogen dauerhaft spitz angewinkelt sind, bringt den Nerv näher an die enge Position. Eine minimal offenere Armhaltung kann also schon etwas verändern.
Aus der Praxis kommt ein zweiter Punkt dazu, den ich selbst schon erlebt habe und der auch auf andere Fahrerinnen zutrifft: Der Ellbogenprotektor der Jacke kann an genau dieser Stelle (zusätzlichen) Druck ausüben. Wenn du Beschwerden mit einer bestimmten Jacke deutlicher spürst, ist es einen Versuch wert, mal eine andere Jacke anzuziehen.
Das Handgelenk: die unterschätzte zweite Engstelle für taube Finger
Am Handgelenk wird es doppelt eng. Der Mittelnerv läuft durch den Karpaltunnel, der Ellennerv durch einen zweiten, kleineren Kanal auf der Kleinfingerseite – die Loge de Guyon, direkt unter dem Handballen.


Verlauf des Ellennervs: von der Oberarminnenseite hinter den inneren Knochenhöcker am Ellbogen, weiter an der Kleinfingerseite des Unterarms und durch die Loge de Guyon in den kleinen Finger und die Kleinfingerseite des Ringfingers. Die beiden markierten Punkte sind die Engstellen. Darstellung vereinfachte, KI-generiert.
Für den Karpaltunnel ist gut untersucht, wann der Druck am geringsten ist: bei einem nahezu geraden Handgelenk.
In einer Messreihe lag das Minimum bei etwa 2° Streckung, also praktisch in Neutralstellung. Je mehr das Handgelenk von dieser Position abweicht, desto höher wird der Druck.
🚴♀️ Bei Radfahrerinnen ist die zweite Stelle, die Loge de Guyon, so typisch, dass sie einen eigenen Namen hat: „handlebar palsy", Lenkerlähmung. In einer vertiefenden Studie wurden Ellen- und Mittelnerv von 25 Teilnehmenden vor und nach einer 600-Kilometer-Tour untersucht. Lediglich 2 von ihnen zeigten weder motorische noch sensorische Auffälligkeiten.
🏍️ Auf dem Motorrad ist die Dauer für solch eine Strecke natürlich deutlich geringer und es liegt auch weniger Körpergewicht auf den Händen – der Druckpunkt unter dem Handballen ist aber derselbe, weswegen es für mich eine Erwähnung wert ist.
Praktisch heißt das: Schau dir an, wie dein Handgelenk auf dem Griff liegt.
Knickt es nach unten ab, weil die Hebel zu tief stehen?
Rollst du im Stand die Hand über den Griff nach vorn?
Die Einstellungen von Lenker und Hebeln sind kleine Schrauben mit großer Wirkung. Davon kann auch ich ein Lied singen.
Kälte und Fahrtwind: wenn die Durchblutung herunterfährt
Nicht jedes Kribbeln oder jede taube Fingerkuppe ist ein Druckproblem mit den Nerven!
Eine unzureichende Durchblutung kann das ebenso verursachen.
Wird es kalt, verengen sich die Gefäße in den entfernten Körperteilen wie den Händen zuerst.
Der Körper zieht die Wärme nach innen, um den Rumpf zu schützen.
Die Hauttemperatur an den Fingern fällt dabei schnell ab, und damit auch das Tastgefühl und die Feinmotorik (kennt fast jeder, wurde aber auch in einer Studie nachgewiesen).
Als Richtwert, ab dem die Feinmotorik deutlich nachlässt, konnten etwa 15°C Hauttemperatur im Rahmen einer Untersuchung zur Funktionsweise der Hände bei Kälte ermittelt werden – dabei spielen aber auch die Temperatur von Nerven und Muskeln mit 20°C bzw. 28°C eine Rolle.
Und was du dabei nicht unterschätzen solltest: Es zählt nicht, was das Thermometer sagt. Es zählt, wie warm deine Hand wirklich bleibt.
Fahrtwind zieht deutlich mehr Wärme ab als stehende Luft. 20°C Lufttemperatur bei Tempo 100 sind für deine Finger eine komplett andere Geschichte als 20°C im Stand. Ein bewölkter Morgen im Mai, zwei Stunden Landstraße, dünne Sommerhandschuhe: Das reicht allemal.
Ein Hinweis darauf, dass die Durchblutung im Spiel ist: Es trifft dann meistens alle Finger oder zumindest die Kuppen. Die Finger sind blass, bläulich oder fühlen sich klamm an. Und in der Pause verschwindet es schneller, wenn du die Hände an den heißen Kaffeebecher legst, als wenn du sie ausschüttelst.
Ansetzen musst du deshalb vorher: Wind abhalten, bevor er ankommt. Handprotektoren am Lenker, Überzieher, Heizgriffe. Und Handschuhe, die nicht so eng sitzen, dass sie zusätzlich abschnüren – ein zu enger Handschuh macht beides schlechter, Durchblutung und Nervendruck.
Vibration: der Dauerreiz im Hintergrund
Motor und Fahrbahn schicken ihre Erschütterungen über den Lenker direkt in Hand und Unterarm. Was ohnehin unter Druck steht oder schlecht durchblutet ist, wird dadurch zusätzlich gereizt.
Dass das kein Randthema ist, zeigt eine Untersuchung mit Motorrad-Verkehrspolizisten:
4,2 % hatten anfallsweise weiße Finger, während dies in der Kontrollgruppe gar nicht vorkam. Taube oder gar steife Finger traten bei 19,3 % bzw. 16 % der Fahrer auf und damit signifikant häufiger als in der Vergleichsgruppe. Die Häufigkeit stieg mit der über Jahre aufsummierten Vibrationsbelastung.
Und um nochmal auf den vorherigen Abschnitt zurück zu kommen:
Kälte und Vibration verstärken sich außerdem gegenseitig!
Ich will hier aber bitte keine Angst machen!
Die Studie hat sich 119 Berufsfahrer mit täglicher Belastung angeschaut. JA, vernachlässigen sollte man es nicht, insbesondere wenn vielleicht schon eine Vorbelastung besteht; ABER auf ein Wochenende mit ein paar hundert Kilometern lässt sich die Zahl nicht übertragen.
Der Punkt, an dem du selbst etwas drehen kannst: Wie viel Vibration überhaupt in deinem Arm ankommt. Und das hängt unter anderem davon ab, wie fest du greifst, wie sehr du dich abstützt und wie dein Unterarm dabei steht. Ein lockerer Griff verändert einiges. Mehr dazu liest du in meinem Beitrag zu verkrampften Händen und Unterarmen beim Motorradfahren.


Also was jetzt – Nerv, Durchblutung, Haltung?
Sauber trennen lässt sich das übrigens nicht, ob das jetzt von einer eingeschränkten Durchblutung oder vom Nerv kommt. Wenn dir nachts der Arm einschläft, weil du darauf liegst, passiert quasi beides:
Der Druck drosselt die Blutversorgung des Nervs,
und der unterversorgte Nerv hört auf zu leiten.
Was du unterscheiden kannst, ist eher die Frage, ob es an der Haltung oder der Kälte liegt.
🥶 Für Kälte spricht
Die Hände sind klamm und blass, betroffen sind alle Finger oder nur die Kuppen, und Aufwärmen hilft vielleicht schneller als Ausschütteln.
🧑🩰Für die Haltung spricht
Es hängt an einer bestimmten Einstellung am Bike oder an einer ungünstigen wenig-ergonomischen Position und lässt nach, sobald du sie änderst bzw. anpasst.
Schnelle Pausen-Hilfe bei tauben Fingern
Drei Sachen, die an jeder Tankstelle oder kurzen Pause gehen:
🅐 Arm lang machen.
Lass den Arm locker nach unten gestreckt hängen, dreh die Handfläche etwas nach vorn, und verweile hier für 10 Sekunden. Danach die Hand locker ausschütteln.
➡️ So holst du den Ellbogen aus der stundenlangen Beugung.
🅑 Handgelenke kreisen.
5 kleine Kreise pro Richtung. Und langsam bringt hier definitiv mehr als schwungvoll.
🅒 Griffdruck halbieren.
Und wenn du wieder aufsteigst, versuch mal die ersten 5 Minuten ganz bewusst mit deutlich weniger Griffkraft loszufahren und schau, was passiert. Vielleicht bleiben die Hände ja länger frisch.
Ein Kribbeln, das nach der Fahrt innerhalb von Minuten verschwindet, ist erstmal kein Grund zur Sorge.
Ärztlich abklären lassen solltest du es, wenn:
die Taubheit nach der Fahrt stundenlang bleibt oder gar nicht mehr ganz weggeht,
sie regelmäßig auftritt und dabei immer früher einsetzt,
du Kraft verlierst, Dinge fallen lässt oder feine Bewegungen nicht mehr sauber hinbekommst,
die Beschwerden dich nachts wecken oder auch sonst im Alltag auftauchen.
Ich bin Yogalehrerin, keine Ärztin – ich kann und will hier keine Diagnose stellen. Das aber sind die Punkte, bei denen ich nicht abwarten würde, ob es von allein wieder vergeht.
Kurz taube Finger beim Motorradfahren oder dauerhaftes Problem? Wann du das abklären lässt
Das kannst du dir für deine nächsten Motorrad-Touren mitnehmen
Taube Finger gehören nicht zum Motorradfahren dazu. Sie sind ein Hinweis darauf, dass irgendwo etwas eng ist – ein Nerv am Ellbogen oder Handgelenk, die Durchblutung bei Kälte und Fahrtwind, oft beides, verstärkt durch Vibration und festen Griff.
Fang beim Beobachten an:
Welche Finger,
ab wann,
bei welcher Temperatur,
mit welcher Jacke, welchem Handschuh,
vielleicht sogar: bei welchem Bike.
So kannst du gezielt an einer Schraube nach der anderen drehen und testen, ob sich etwas verändert.
Taube Finger hängen oft auch mit generell verkrampften Händen und Unterarmen zusammen. Was da noch mit reinspielt und was du sofort verändern kannst, liest du in meinem ausführlichen Beitrag: Verkrampfte Unterarme und Hände beim Motorradfahren.
Und wenn du keinen Beitrag verpassen willst: Trag dich in meinen Newsletter ein – dann erfährst du als Erste, wenn ein neuer Artikel online geht.
Du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Details findest du in meiner Datenschutzerklärung.
FAQ:
Fragen & Antworten zu tauben Fingern beim Motorradfahren
Welche Finger schlafen bei welchem Nerv ein?
Die Kleinfingerseite der Hand gehört zum Ellennerv, die Daumenseite zum Mittelnerv. Der Ringfinger liegt genau auf der Grenze und wird von beiden versorgt. Geh deshalb nach der Handseite, nicht nach einem einzelnen Finger.
Können auch Kälte und Fahrtwind taube Finger auslösen?
Ja, und zwar unabhängig vom Nervendruck. Bei Kälte verengen sich die Gefäße in den Händen zuerst, die Fingertemperatur fällt, Tastgefühl und Feinmotorik lassen nach. Dabei ist nicht die gemessene Lufttemperatur am Thermometer entscheidend, sondern wie warm deine Hand wirklich bleibt – und Fahrtwind zieht deutlich mehr Wärme ab als stehende Luft.
Ist es normal, dass beim Motorradfahren die Finger einschlafen?
Es ist verbreitet, ja, aber nicht normal. In einer Studie mit motorradfahrenden Verkehrspolizisten traten taube Finger signifikant häufiger auf als in der Vergleichsgruppe, und die Häufigkeit stieg mit der Vibrationsbelastung über die Jahre. Nimm es also nicht als normal hin, sondern schau, woher es kommt.
Können Handschuhe oder Protektoren taube Finger auslösen?
Zu enge Handschuhe drücken auf Nerven und Gefäße, zu große lassen dich fester greifen, zu dünne lassen die Hand auskühlen. Und der Ellbogenprotektor sitzt bei manchen Jacken genau dort, wo der Ellennerv ohnehin eng liegt. Wenn die Beschwerden mit einer bestimmten Jacke oder einem bestimmten Paar Handschuhe deutlich stärker sind, weißt du, wo du zuerst ansetzen kannst.
Hilft eine andere Hebel- oder Lenkerstellung gegen taube Finger?
Ja, sie kann helfen. Für den Karpaltunnel (Handgelenk) wurde gemessen, dass der Druck bei nahezu geradem Handgelenk am niedrigsten ist und in jede Abweichung hinein ansteigt. Wenn also deine Hebel so stehen, dass du dauerhaft im Handgelenk abknickst, kann die Belastung daher kommen.
Was kann ich unterwegs sofort tun, wenn die Finger einschlafen?
Anhalten, den Arm lang strecken und ausschütteln, die Handgelenke ein paar Mal kreisen. Sind die Hände kalt: aufwärmen statt ausschütteln. Und anschließend bewusst mit weniger Griffkraft weiterfahren.
Wann muss ich mit tauben Fingern zur Ärztin oder zum Arzt?
Wenn die Taubheit nach der Fahrt bestehen bleibt, regelmäßig wiederkommt, dich nachts weckt oder auch im Alltag auftaucht. Genauso, wenn du Kraft verlierst. Das gehört zeitnah abgeklärt und ist nichts, was man aussitzt.
Über die Autorin
Anja Dörr ist zertifizierte Yogalehrerin, ihr Schwerpunkt ist Yoga für Motorradfahrerinnen.
Sie verbindet Übungen für den Körper mit bewusster Atmung und Wahrnehmung. Denn als leidenschaftliche Motorradfahrerin weiß sie, welche Herausforderungen bei langen Touren und Offroad-Strecken auf die Fahrerinnen warten – und wie man Körper und Kopf dafür fit macht. In diesem Blog teilt sie praktische Yoga-Impulse für die Saisonvorbereitung, für Pausen unterwegs und für die Regeneration nach der Tour.


Im Text angeführte Referenzen & weiterführende Infos
Cheung, S. S. (2015). Responses of the hands and feet to cold exposure. Temperature, 2(1), 105–120.
https://doi.org/10.1080/23328940.2015.1008890
Gelberman, R. H., Yamaguchi, K., Hollstien, S. B., Winn, S. S., Heidenreich, F. P., Bindra, R. R., Hsieh, P., & Silva, M. J. (1998). Changes in interstitial pressure and cross-sectional area of the cubital tunnel and of the ulnar nerve with flexion of the elbow. An experimental study in human cadavera. Journal of Bone and Joint Surgery (American), 80(4), 492–501.
https://www.ovid.com/00004623-199804000-00005
Mirbod, S. M., Yoshida, H., Jamali, M., Masamura, K., Inaba, R., & Iwata, H. (1997). Assessment of hand-arm vibration exposure among traffic police motorcyclists. International Archives of Occupational and Environmental Health, 70(1), 22–28.
https://doi.org/10.1007/s004200050182
Patterson, J. M., Jaggars, M. M., & Boyer, M. I. (2003). Ulnar and median nerve palsy in long-distance cyclists. A prospective study. The American Journal of Sports Medicine, 31(4), 585–589.
https://doi.org/10.1177/03635465030310041801
Weiss, N. D., Gordon, L., Bloom, T., So, Y., & Rempel, D. M. (1995). Position of the wrist associated with the lowest carpal-tunnel pressure: implications for splint design. Journal of Bone and Joint Surgery, 77(11), 1695–1699.
https://www.ovid.com/00004623-199511000-00008
Hinweis zur Nutzung von KI:
Bei der Erstellung und Überarbeitung meiner Inhalte nutze ich teilweise KI-gestützte Werkzeuge. Alle Inhalte werden von mir geprüft, fachlich eingeordnet und individuell überarbeitet. Quellen und weiterführende Informationen werden von mir ausgewählt und angegeben.
Titelbild basierend auf einem Originalfoto, KI-bearbeitet und um KI-generierte Elemente ergänzt.
© 2026 Anja Dörr. All rights reserved.
Impressum | Datenschutz | AGB | Widerruf
Last Updated: 08.09.2026
